„Das eine tun, bedeutet in einer knappen Welt, das andere lassen“

Gerhard Schwarz plädiert in seiner NZZ-Kolumne dafür, Kosten-Nutzen-Analysen und mögliche Verzichtskosten als relevante Grössen für die Bestimmung der Priorität verschiedener politischer Anliegen zu nutzen. Dies könne ein Weg sein, die unzähligen moralisierend begründeten Partikularinteressen zu überwinden und die dringendsten Probleme mit den möglichst geringen Verzichtskosten anzupacken.

Lesen Sie die Kolumne hier auf der NZZ-Website.

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