Die political correctness verhindert den Fortschritt

Unser neues Buch „Reden und reden lassen“, herausgegeben von Gerhard Schwarz sowie Stephan Wirz und erschienen bei NZZ Libro, war kürzlich ein Thema in der Westschweizer Zeitung „Le Temps“.
Gerhard Schwarz legt im Gespräch mit Emmanuel Garessus dar, dass im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Meinungsäusserungsfreiheit und Redevielfalt nötiger sind denn je. Dabei sei es besonders wichtig, nicht zu pauschalisieren, denn die Realität sei selten nur schwarz oder weiss. Leider komme in der medialen Berichterstattung zur Pandemie nicht die wünschenswerte Breite unterschiedlicher Meinungen zu Wort. So sei bspw. Kritik an der Maskenpflicht rasch als „Corona-Leugnen“ abgetan. Es seien deshalb mehr Differenzierungen und kritische Stimmen nötig. Nur die Vielfalt und Konkurrenz der Ideen könne zu Fortschritt führen.

Das Konzept der political correctness ist zumal an den US-amerikanischen Universitäten und in den dortigen Medien schon fest etabliert. Wie Schwarz gegenüber „Le Temps“ ausführt, handelt es sich dabei um eine interventionistische Bewegung, die mittels Sprachregelungen die Gesellschaft gestalten will. Auch der kürzliche brutale Mord an einem Lehrer im Grossraum Paris sei Ausdruck einer schwindenden Meinungsäusserungsfreiheit. Namhafte Autorinnen und Autoren beleuchten solche und andere Aspekte in unserem Buch „Reden und reden lassen“, das vor diesem Hintergrund zusätzlich an Aktualität gewonnen hat.

Zum Buch sowie zum Artikel aus Le Temps gelangen Sie über die jeweiligen Links hier unten:

BUCH

Reden und reden lassen (NZZ Libro)

IN DEN MEDIEN

Le politiquement correct mine le progrès, selon Gerhard Schwarz
Emmanuel Garessus, Le Temps, 02.12.2020

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