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Reden und reden lassen

Anstand und Respekt statt politische Korrektheit

Die "offene Gesellschaft" wird derzeit aus zwei Richtungen angegriffen: Die modernen Kommunikationsmöglichkeiten fördern beleidigende oder hasserfüllte Kommentare, die keinen Beitrag zu einer argumentativen Auseinandersetzung unterschiedlicher Positionen leisten. Auf der anderen Seite versuchen gesellschaftliche Gruppierungen, anderen ihre Moralvorstellungen aufzuzwingen. Sie wollen bestimmte Sprachregelungen durchsetzen sowie Themen- und Handlungsfelder als "politisch korrekt" festlegen oder als "politisch unkorrekt" ausschliessen.

Der vorliegende Band entwickelt eine Gegenstrategie, angeregt durch Überlegungen von John Stuart Mill, Romano Guardini und Axel Honneth. Die Autoren plädieren für eine innere Haltung der Höflichkeit und des Respekts gegenüber anderen Personen und deren Ansichten.


Herausgeber:
Gerhard Schwarz
Stephan Wirz

Weitere Autoren:
Susanne Gaschke
Alexander Grau
Peter Hettich
Philipp W. Hildmann
Jochen Hörisch
Milosz Matuschek
Alejandro Navas
Peter Ruch
Grace Schild Trappe
Markus Somm
Claudia Wirz
Heinz Zimmermann

Verlag: NZZ Libro
Erscheinungsjahr: 2020
Preis: CHF 34.00

> Buch beim NZZ-Verlag online bestellen


In den Medien

Weiss wie ein Schwan (PDF)
NZZ, 10.01.2021


Le politiquement correct mine le progrès, selon Gerhard Schwarz
Emmanuel Garessus, Le Temps, 02.12.2020


Reden und reden lassen - Buchempfehlung LIONS (PDF)
Gerhard Schwarz, Stephan Wirz, Lion Magazin, Oktober 2020


Für eine Rückkehr zur Debattenkultur (PDF)
NZZ, Gastkommentar von Gerhard Schwarz und Stephan Wirz, 25.09.2020


Gerhard Schwarz, Stephan Wirz (Hrsg.): "Reden und reden lassen. Anstand und Respekt statt politische Korrektheit." (PDF)
Finanz und Wirtschaft, 19.09.2020



Aufgegriffen

> "Reden und reden lassen“ (September 2020)
> Anstand und Respekt statt politische Korrektheit (November 2020)
> Die political correctness verhindert den Fortschritt (Dezember 2020)