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Aufgegriffen:

„Geld verteilen ist immer noch das Einfachste“

Januar 2021

Der Vizepräsident der Progress Foundation, Konrad Hummler, gab gegen Ende des letzten Jahres der Zeitung „Die Ostschweiz“ ein Interview. Er bringt darin seine Überzeugung zum Ausdruck, dass uns das Coronavirus noch länger beschäftigen wird, und er warnt vor allem vor den finanziellen Folgen. Auch den grossen Machtzuwachs des Staates müsse man unbedingt im Auge behalten. Der neue Kollektivismus mit drastischen staatlichen Einschränkungen müsse überwunden werden und es brauche eine Renaissance des Individuums.

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Aufgegriffen:

Verzerrte Welt im Gefolge der Coronakrise

Dezember 2020

Zum Abschluss des Jahres veröffentlicht Konrad Hummler, Vizepräsident der Progress Foundation, seine neuste Publikation "Verzerrte Welt - Ein Thesenpapier zur Situation an den Güter- und Finanzmärkten im Gefolge der Coronakrise". Weshalb entwickeln sich die Realwirtschaft und Finanzwirtschaft asymmetrisch, und warum ist trotz massiven Geldmengenausweitungen keine Inflation in Sicht? Die Autoren kommen zum Schluss, dass eine Sonderkonstellation basierend auf vier realen Gegebenheiten vorliegt, welche den Notenbanken ihren geldpolitischen Handlungsspielraum ermöglicht. Inwiefern diese Konstellation an Sonderfaktoren stabil ist, was der Auslöser für den Paradigmawechseln sein könnte und welche Rolle China spielen dürfte, wird im Thesenpapier erläutert.

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Unser neues Buch:

"Reden und reden lassen“

24.09.2020 

Ganz neu und höchst aktuell: Unser neues Buch ist bei NZZ Libro erschienen. Das neue Buch der Progress Foundation, herausgegeben von Gerhard Schwarz und Stephan Wirz, versammelt verschiedene Texte von namhaften Autorinnen und Autoren, die sich mit Redefreiheit, Meinungsfreiheit und Political Correctness auseinandersetzen. Die freiheitliche und offene Gesellschaft wird von zwei Seiten bedroht, einerseits durch Hatespeech und anderseits durch einen euphemistisch als politische Korrektheit bezeichneten Sprach- und Meinungsterror. Die Beiträge in unserem Buch anaylsieren diese Gefährdungen und setzen auf Höflichkeit und Respekt, um der Verrohung der Gesprächskultur zu begegnen.

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Aufgegriffen:

Die political correctness verhindert den Fortschritt

Dezember 2020

Unser neues Buch „Reden und reden lassen“ (NZZ-Libro), herausgegeben von Progress-Foundation-Präsident Gerhard Schwarz und dem Sozialethiker Prof. Stephan Wirz, war kürzlich ein Thema in der Westschweizer Zeitung „Le Temps“. Gerhard Schwarz legt im Gespräch mit Emmanuel Garessus dar, dass im Umfeld der Corona-Pandemie Meinungsäusserungsfreiheit und Redevielfalt noch nötiger sind als ohnehin. Namhafte Autorinnen und Autoren beleuchten genau solche Aspekte im neuen Buch, das vor diesem Hintergrund zusätzlich an Aktualität gewonnen hat.

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A liberal idea

Social progress and liberty are closely inter-linked. Where there is no liberty to inquire and investigate, there can be no economic or social innovation. Liberty allows a society to be open-minded, to embrace change and to progress.

In this spirit, the Progress Foundation promotes the development and spread of classical liberal ideas. The foundation supports scientific research into human progress, identifying beneficial and detrimental influences to civilization and offering these insights to the public. To achieve this, the Progress Foundation organizes seminars and conferences and issues publications. In these and other activities, the foundation cooperates with qualified academics.

The Progress Foundation is a nonprofit foundation under Swiss law and is politically, economically and ideologically independent.