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Apropos

Es gibt keine schmerzfreien ökonomischen Wunderwaffen gegen die Krise

September 2020

Im Zuge der Corona-Krise würden diverse falsche Ideen kursieren, wie der Wirtschaft geholfen werden könne, schreibt Gerhard Schwarz in seiner NZZ-Kolumne. Einerseits sei der Ruf nach höheren Staatsausgaben mit der daraus folgenden Staatsverschuldung ein schlechter Weg, weil die hohen Defizite grosse negative Effekte hätten. Anderseits sei die Einführung von neuen Sondersteuern ebenfalls keine gangbare Alternative, weil solche die Wirtschaft keineswegs belebten und zudem die Gefahr bestehe, dass solche Steuern einmal eingeführt, dann nicht mehr abgeschafft würden.

Lesen Sie hier die Kolumne von Gerhard Schwarz auf der Website der NZZ.