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47. Economic Conference:

«In der Schuldenfalle»

16.11.2018 


Die Veranstaltung ist ausgebucht.

Referenten:

William White, PhD,

Senior Fellow am C.D. Howe Institute, Toronto, ehemaliger Berater und Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn,

Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Präsident a.D., ifo Institut München

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Apropos:

Angst und Furcht – Begleiterinnen der Freiheit

Oktober 2018

Warum grassieren in liberalen Gesellschaften so viele Ängste vor dem Fremden, vor Arbeitslosigkeit, vor Krankheiten etc.? Guy Kirsch zeigt im Buch «Angst vor Gefahren oder Gefahren durch Angst?» der Progress Foundation, warum auch in einem liberalen Staat Angst und Furcht berechtigte Gefühle sind und sogar zum Gedeihen der freiheitlichen Ordnung beitragen können.

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Kolumne:

Verstaatlichung durch die Hintertür

November 2018

Wenn ausländische Unternehmen schweizerische Firmen aufkaufen, wird dies immer häufiger zum Politikum. Gerhard Schwarz argumentiert in seiner NZZ-Kolumne pointiert, dass sich der Staat bei solchen Übernahmen grundsätzlich nicht einzumischen habe. Etwas anders sehe es bei ausländischen Unternehmen aus, die sich im Staatsbesitz befinden. Würden sie Eigentümer von einheimischen Firmen, komme dies einer „Verstaatlichung durch die Hintertür“ gleich.

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Kolumne:

Der Staat als Konkurrent der Wirtschaft

Oktober 2018

Gerhard Schwarz kritisiert in seiner neusten NZZ-Kolumne die schleichende Ausweitung der Geschäftsfelder von Staatsunternehmen. Die privaten Unternehmen hätten hier das Nachsehen, weil ungleich lange Spiesse den Wettbewerb verzerren würden. Staats- oder staatsnahe Betriebe verfügten über diverse Privilegien wie vorteilhafte Steuersätze, machten aber der Privatwirtschaft Konkurrenz. Deshalb sollten sich staatsnahe Unternehmen auf jene wenigen Aufgaben beschränken, die Private weniger gut ausführen könnten.

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Eine liberale Idee

Fortschritt und Freiheit sind eng miteinander verknüpft. Ohne Freiheit des Forschens und Suchens gibt es keine wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovation. Freiheit führt zu Offenheit, Wandel und Fortschritt.

In diesem Bewusstsein will die Progress Foundation zur Weiterentwicklung und Verbreitung freiheitlicher Ideen beitragen. Sie unterstützt die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Entwicklung der Zivilisation mit dem Ziel, die sich förderlich bzw. hemmend auswirkenden Umstände zu ermitteln und die gewonnenen Erkenntnisse der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Die Progress Foundation führt dazu unter anderem Seminare und Kongresse durch und gibt Publikationen heraus. Für beides zieht sie qualifizierte Wissenschafter bei.

Die Progress Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung nach schweizerischem Recht und politisch, wirtschaftlich und ideologisch unabhängig.