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Apropos:

Ivan Adamovich und Konrad Hummler über die Finanzmärkte und ökonomische Veränderungen

Juli 2020

Unsere beiden Stiftungsräte Ivan Adamovich und Konrad Hummler schreiben im Newsletter einer Privatbank über die Situation an den Finanzmärkten und ökonomische Veränderungen. Während Hummler die effizientere Kapitalnutzung thematisiert, setzt sich Adamovich mit der derzeitigen wirtschaftlichen Lage auseinander – dies u. a. mit Bezug auf einen Beitrag von Guy Kirsch in unserem Buch „Angst vor Gefahren oder Gefahren durch Angst?“. Click here for English version.

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Apropos:

Ein Blick auf die Covid-19-Todesrate

Juni 2020

Der amerikanische Ökonom Gregory van Kipnis, Präsident des Stiftungsrats unseres Schwesterinstituts AIER, hat Statistiken zur Mortalitätsrate bei den Covid-19-Patienten in den USA untersucht. Van Kipnis kommt zum Schluss, dass das Bild der Öffentlichkeit von einer für alle Menschen hochgefährlichen Coronavirus-Pandemie so nicht stimme. Die Differenzierung nach Pflegeinstitutionen und Alterskategorien führe zu einem anderen Bild. Deshalb stehen die Lockdown-Massnahmen der Regierungen in seinem Urteil in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Gefahr durch das Virus.

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Apropos:

Was ändert sich politisch und ökonomisch nach Corona?

Juni 2020

In der NZZ ist ein Artikel unseres Stiftungsrats-Vizepräsidenten Konrad Hummler erschienen, in dem er sich fragt, welche politischen und ökonomischen Lehren wohl aus der Corona-Krise gezogen werden. Hummler zeigt sich skeptisch gegenüber der Annahme, im Gefolge der Pandemie komme es zu einem grundlegenden Umdenken. Es fehlten nämlich schlicht die Anreize, sich risikobewusster zu verhalten. Dadurch, dass die Staaten allen möglichen Akteuren Unsummen von Geld versprochen hätten, sei das Risiko der Wirtschaftsteilnehmer externalisiert worden.

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Apropos:

Corona: Rezessionen sind wie Epidemien, nur unkontrollierbarer

Mai 2020

Die Konjunktur müsse als sozialpsychologischer Prozess aufgefasst werden, führt Gerhard Schwarz in seiner NZZ-Kolumne aus. Schwarz zeigt einerseits auf, welche Ähnlichkeiten zwischen Epidemien und wirtschaftlichen Rezessionen bestehen. Anderseits spricht er über die Unterschiede beider Prozesse. Rezessionen besässen eine grössere Komplexität, was wesentlich dazu beitrage, solche ökonomischen Abwärtsspiralen unkontrollierbarer zu machen als Epidemien.

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Eine liberale Idee

Fortschritt und Freiheit sind eng miteinander verknüpft. Ohne Freiheit des Forschens und Suchens gibt es keine wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovation. Freiheit führt zu Offenheit, Wandel und Fortschritt.

In diesem Bewusstsein will die Progress Foundation zur Weiterentwicklung und Verbreitung freiheitlicher Ideen beitragen. Sie unterstützt die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Entwicklung der Zivilisation mit dem Ziel, die sich förderlich bzw. hemmend auswirkenden Umstände zu ermitteln und die gewonnenen Erkenntnisse der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Die Progress Foundation führt dazu unter anderem Seminare und Kongresse durch und gibt Publikationen heraus. Für beides zieht sie qualifizierte Wissenschafter bei.

Die Progress Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung nach schweizerischem Recht und politisch, wirtschaftlich und ideologisch unabhängig.