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Apropos:

Auswege aus der globalen Schuldenfalle

Dezember 2018

Der ehemalige Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, William White, sprach an der 47. Economic Conference der Progress Foundation über die globale Dimension der rasant zunehmenden Staatsverschuldungen. Man müsse sich von der expansiven Geldpolitik abwenden, denn die hohe Verschuldung – nicht nur von staatlicher, sondern auch von privater und unternehmerischer Seite – berge grosse Risiken. Jeder Ausstieg sei allerdings schmerzhaft und somit politisch schwer zu verkraften. Von den verschiedenen Möglichkeiten sei ein Schuldenschnitt noch das verträglichste und am wenigsten schmerzhafte Mittel, um die Schuldenbelastung abzubauen.

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Apropos:

Das Heft nicht aus der Hand geben

November 2018

Konrad Hummler, Vizepräsident der Progress Foundation, erklärt, warum er die Selbstbestimmungsinitiative für richtig hält. Durch diese Verfassungsänderung solle das Volk trotz Globalisierung und internationaler Vernetzung wieder die Kontrolle darüber erhalten, welches Recht in der Schweiz gelten soll.

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Apropos:

Schuldenkrise in Italien

November 2018

An der 47. Economic Conference, die im Metropol in Zürich stattfand, referierte der bekannte Ökonom Hans-Werner Sinn auf Einladung der Progress Foundation zur Schuldenkrise. Im Fokus lag Italien, wozu Sinn mehrere Szenarien präsentierte, die dem Land am Mittelmeer aus der Krise helfen würden. Eine Möglichkeit seien tiefgreifende strukturelle Reformen im Land selbst, eine andere wäre der temporäre Austritt Italiens aus der Eurozone. Die politisch wahrscheinlichste Lösung sieht Sinn in einer Transferunion, in der reiche Länder wie Deutschland das angeschlagene Italien finanzieren.

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Kolumne:

Verstaatlichung durch die Hintertür

November 2018

Wenn ausländische Unternehmen schweizerische Firmen aufkaufen, wird dies immer häufiger zum Politikum. Gerhard Schwarz argumentiert in seiner NZZ-Kolumne pointiert, dass sich der Staat bei solchen Übernahmen grundsätzlich nicht einzumischen habe. Etwas anders sehe es bei ausländischen Unternehmen aus, die sich im Staatsbesitz befinden. Würden sie Eigentümer von einheimischen Firmen, komme dies einer „Verstaatlichung durch die Hintertür“ gleich.

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Eine liberale Idee

Fortschritt und Freiheit sind eng miteinander verknüpft. Ohne Freiheit des Forschens und Suchens gibt es keine wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovation. Freiheit führt zu Offenheit, Wandel und Fortschritt.

In diesem Bewusstsein will die Progress Foundation zur Weiterentwicklung und Verbreitung freiheitlicher Ideen beitragen. Sie unterstützt die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Entwicklung der Zivilisation mit dem Ziel, die sich förderlich bzw. hemmend auswirkenden Umstände zu ermitteln und die gewonnenen Erkenntnisse der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Die Progress Foundation führt dazu unter anderem Seminare und Kongresse durch und gibt Publikationen heraus. Für beides zieht sie qualifizierte Wissenschafter bei.

Die Progress Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung nach schweizerischem Recht und politisch, wirtschaftlich und ideologisch unabhängig.