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Kolumne:

„Das eine tun, bedeutet in einer knappen Welt, das andere lassen“

Januar 2019

Gerhard Schwarz plädiert in seiner NZZ-Kolumne dafür, Kosten-Nutzen-Analysen und mögliche Verzichtskosten als relevante Grössen für die Bestimmung der Priorität verschiedener politischer Anliegen zu nutzen. Dies könne ein Weg sein, die unzähligen moralisierend begründeten Partikularinteressen zu überwinden und die dringendsten Probleme mit den möglichst geringen Verzichtskosten anzupacken.

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Kolumne:

Pragmatismus – oder doch lieber Prinzipientreue?

Dezember 2018

Der Bundesrat hat kürzlich den Entwurf für das Rahmenabkommen mit der EU präsentiert. In der Schweiz haben sich dazu schon viele kritische Stimmen gemeldet. Diesen werde oft und gerne Fundamentalismus oder ideologische Enge vorgeworfen, während die Befürworter sich als Pragmatiker sähen, stellt Gerhard Schwarz in seiner NZZ-Kolumne fest. Doch solche Prinzipientreue – wie sie Liberale zeigen, wenn sie ein liberales Rahmenabkommen fordern – werde zu Unrecht diffamiert.

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Apropos:

Die Bedeutung des Föderalismus

Januar 2019

Zu Beginn eines jeden Jahres verringert sich in diversen Kantonen die Zahl der Gemeinden aufgrund von Gemeindefusionen. Dies lädt zum Nachdenken über Gemeindeautonomie und Föderalismus ein. Der emeritierte Rechtsprofessor Rainer J. Schweizer, dessen Beitrag in unserem Buch „Kleinstaat Schweiz – Auslauf- oder Erfolgsmodell?“ zu lesen ist, macht sich grundsätzliche Gedanken zum Zustand des schweizerischen Föderalismus.

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Apropos:

Auswege aus der globalen Schuldenfalle

Dezember 2018

Der ehemalige Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, William White, sprach an der 47. Economic Conference der Progress Foundation über die globale Dimension der rasant zunehmenden Staatsverschuldungen. Man müsse sich von der expansiven Geldpolitik abwenden, denn die hohe Verschuldung – nicht nur von staatlicher, sondern auch von privater und unternehmerischer Seite – berge grosse Risiken. Jeder Ausstieg sei allerdings schmerzhaft und somit politisch schwer zu verkraften. Von den verschiedenen Möglichkeiten sei ein Schuldenschnitt noch das verträglichste und am wenigsten schmerzhafte Mittel, um die Schuldenbelastung abzubauen.

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Eine liberale Idee

Fortschritt und Freiheit sind eng miteinander verknüpft. Ohne Freiheit des Forschens und Suchens gibt es keine wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovation. Freiheit führt zu Offenheit, Wandel und Fortschritt.

In diesem Bewusstsein will die Progress Foundation zur Weiterentwicklung und Verbreitung freiheitlicher Ideen beitragen. Sie unterstützt die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Entwicklung der Zivilisation mit dem Ziel, die sich förderlich bzw. hemmend auswirkenden Umstände zu ermitteln und die gewonnenen Erkenntnisse der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Die Progress Foundation führt dazu unter anderem Seminare und Kongresse durch und gibt Publikationen heraus. Für beides zieht sie qualifizierte Wissenschafter bei.

Die Progress Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung nach schweizerischem Recht und politisch, wirtschaftlich und ideologisch unabhängig.