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Unser neues Buch:

"Reden und reden lassen“

24.09.2020

Ganz neu und höchst aktuell: Unser neues Buch ist bei NZZ Libro erschienen. Das neue Buch der Progress Foundation, herausgegeben von Gerhard Schwarz und Stephan Wirz, versammelt verschiedene Texte von namhaften Autorinnen und Autoren, die sich mit Redefreiheit, Meinungsfreiheit und Political Correctness auseinandersetzen. Die freiheitliche und offene Gesellschaft wird von zwei Seiten bedroht, einerseits durch Hatespeech und anderseits durch einen euphemistisch als politische Korrektheit bezeichneten Sprach- und Meinungsterror. Die Beiträge in unserem Buch anaylsieren diese Gefährdungen und setzen auf Höflichkeit und Respekt, um der Verrohung der Gesprächskultur zu begegnen.

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Apropos:

Wie eigenständig kann und soll das schweizerische Bildungswesen sein?

August 2020

Der Bildungsökonom Stefan C. Wolter erläutert in einem Beitrag, der in unserem Buch „Kleinstaat Schweiz – Auslauf- oder Erfolgsmodell?“ erschienen ist, die Internationalisierungstendenzen im schweizerischen Bildungssystem. Solche Tendenzen bergen laut Wolter für einen Kleinstaat wie die Schweiz zwar immer die Chance, sich im globalen Wettbewerb behaupten zu können. Allerdings sei die Schweiz auch mit ihren Eigenheiten erfolgreich unterwegs: Bestes Beispiel sei die Berufslehre.

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Apropos:

Es gibt keine schmerzfreien ökonomischen Wunderwaffen gegen die Krise

September 2020

Im Zuge der Corona-Krise würden diverse falsche Ideen kursieren, wie der Wirtschaft geholfen werden könne, schreibt Gerhard Schwarz in seiner NZZ-Kolumne. Einerseits sei der Ruf nach höheren Staatsausgaben mit der daraus folgenden Staatsverschuldung ein schlechter Weg, weil die hohen Defizite grosse negative Effekte hätten. Anderseits sei die Einführung von neuen Sondersteuern ebenfalls keine gangbare Alternative, weil solche die Wirtschaft keineswegs belebten und zudem die Gefahr bestehe, dass solche Steuern einmal eingeführt, dann nicht mehr abgeschafft würden.

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Apropos:

Ivan Adamovich und Konrad Hummler über die Finanzmärkte und ökonomische Veränderungen

Juli 2020

Unsere beiden Stiftungsräte Ivan Adamovich und Konrad Hummler schreiben im Newsletter einer Privatbank über die Situation an den Finanzmärkten und ökonomische Veränderungen. Während Hummler die effizientere Kapitalnutzung thematisiert, setzt sich Adamovich mit der derzeitigen wirtschaftlichen Lage auseinander – dies u. a. mit Bezug auf einen Beitrag von Guy Kirsch in unserem Buch „Angst vor Gefahren oder Gefahren durch Angst?“. Click here for English version.

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Eine liberale Idee

Fortschritt und Freiheit sind eng miteinander verknüpft. Ohne Freiheit des Forschens und Suchens gibt es keine wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovation. Freiheit führt zu Offenheit, Wandel und Fortschritt.

In diesem Bewusstsein will die Progress Foundation zur Weiterentwicklung und Verbreitung freiheitlicher Ideen beitragen. Sie unterstützt die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Entwicklung der Zivilisation mit dem Ziel, die sich förderlich bzw. hemmend auswirkenden Umstände zu ermitteln und die gewonnenen Erkenntnisse der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Die Progress Foundation führt dazu unter anderem Seminare und Kongresse durch und gibt Publikationen heraus. Für beides zieht sie qualifizierte Wissenschafter bei.

Die Progress Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung nach schweizerischem Recht und politisch, wirtschaftlich und ideologisch unabhängig.