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Aufgegriffen:

Anstand und Respekt statt politische Korrektheit

November 2020

Kürzlich ist unter dem Titel „Reden und reden lassen – Anstand und Respekt statt politische Korrektheit“ unser neuestes Buch erschienen. Gerhard Schwarz, Präsident der Progress Foundation und Mitherausgeber des Buches, wurde dazu von Martin Rhonheimer, Präsident des Austrian Institute, interviewt. Er betont die grosse Bedeutung der Meinungsäusserungsfreiheit, die heute gegen eine falsch verstandene „politische Korrektheit“ ebenso verteidigt werden müsse wie gegen hemmungslose Hassreden in den sozialen Medien. Schwarz empfiehlt, entsprechend der Stossrichtung des Buches, Anstand, Respekt und eine gewisse Robustheit, um diesen Bedrohungen der Freiheit, aber auch den Versuchen, sie durch zu viele Regulierungen zu retten, entgegenzutreten.

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Aufgegriffen:

Sound Money in Zeiten der Corona-Krise

Oktober 2020

Augustín Carstens, der General Manager der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, hielt an unserer 50. Economic Conference am 8. Oktober 2020 im Zunfthaus zur Meisen in Zürich als eines der beiden Keynote-Referate auf. Unter dem übergreifenden Titel der Veranstaltung „Sound Money - ein hehres Ziel unter Dauerbeschuss“ sprach Carstens nicht zuletzt über Herausforderungen einer stabilitätsorientierten Geldpolitik angesichts der Corona-Pandemie.

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Aufgegriffen:

Sound Money und die Rolle der SNB

Oktober 2020

An der hochkarätig besetzten 50. Economic Conference vom 8. Oktober 2020 im Zunfthaus zur Meisen in Zürich über „Sound Money - ein hehres Ziel unter Dauerbeschuss“ sprach Thomas J. Jordan, Präsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank, über gutes Geld und was dieses ausmache. Gutes Geld sei eine „fragile Errungenschaft“ und deshalb ständig gefährdet. Um diese Errungenschaft weiterhin pflegen zu können, müsse die Unabhängigkeit der Schweizerischen Nationalbank unbedingt erhalten bleiben.

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Unser neues Buch:

"Reden und reden lassen“

24.09.2020

Ganz neu und höchst aktuell: Unser neues Buch ist bei NZZ Libro erschienen. Das neue Buch der Progress Foundation, herausgegeben von Gerhard Schwarz und Stephan Wirz, versammelt verschiedene Texte von namhaften Autorinnen und Autoren, die sich mit Redefreiheit, Meinungsfreiheit und Political Correctness auseinandersetzen. Die freiheitliche und offene Gesellschaft wird von zwei Seiten bedroht, einerseits durch Hatespeech und anderseits durch einen euphemistisch als politische Korrektheit bezeichneten Sprach- und Meinungsterror. Die Beiträge in unserem Buch anaylsieren diese Gefährdungen und setzen auf Höflichkeit und Respekt, um der Verrohung der Gesprächskultur zu begegnen.

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Eine liberale Idee

Fortschritt und Freiheit sind eng miteinander verknüpft. Ohne Freiheit des Forschens und Suchens gibt es keine wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovation. Freiheit führt zu Offenheit, Wandel und Fortschritt.

In diesem Bewusstsein will die Progress Foundation zur Weiterentwicklung und Verbreitung freiheitlicher Ideen beitragen. Sie unterstützt die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Entwicklung der Zivilisation mit dem Ziel, die sich förderlich bzw. hemmend auswirkenden Umstände zu ermitteln und die gewonnenen Erkenntnisse der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Die Progress Foundation führt dazu unter anderem Seminare und Kongresse durch und gibt Publikationen heraus. Für beides zieht sie qualifizierte Wissenschafter bei.

Die Progress Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung nach schweizerischem Recht und politisch, wirtschaftlich und ideologisch unabhängig.