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Apropos:

Angst im Management

Juni 2019

Walter B. Kielholz, Verwaltungsratspräsident der Swiss Re, schreibt in seinem Beitrag zu unse-rem Buch „Angst vor Gefahren oder Gefahren durch Angst?“ über die externen Faktoren, die das Handeln des Managements von Grosskonzernen bestimmen. Diese Faktoren identifiziert er als Quellen der Angst, die sich negativ auf die Unternehmensführung auswirken, aber auch positive Energien freisetzen könnten. Ausserdem schildert Kielholz mögliche Reaktionsstrate-gien und ihre Auswirkungen.

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Apropos:

Ann Marie Lipinski über die Medienwelt und die Demokratie

Mai 2019

Am 3. Mai 2019 fand im Metropol in Zürich die 48. Economic Conference der Progress Foundation unter dem Titel "Kriselnde Medien – gefährdete Demokratie" statt. Die amerikanische Journalistin Ann Marie Lipinski, die die Nieman Foundation for Journalism an der Harvard-Universität leitet, sprach über das Verhältnis von Medien und Demokratie. Am Beispiel mehrerer US-Präsidenten, aber auch unter Bezug auf europäische Staatspräsidenten oder Regierungschefs schilderte Lipinski das fragile Verhältnis zwischen Medien und Politik.

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Apropos:

Medien und Journalismus in der Krise

Mai 2019

Die deutsche Journalistin und ehemalige Oberbürgermeisterin von Kiel Susanne Gaschke referierte an der 48. Economic Conference, die am 3. Mai 2019 im Metropol in Zürich stattfand, über den Zustand der Medien vor allem im deutschsprachigen Raum. In einer umfassenden Analyse der Verlage, der Leserschaft, der Journalisten und der Öffentlichkeit zeigte Gaschke, in welcher Krise sich die Medien und damit auch die Demokratie befinden.

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Apropos:

Konrad Hummler über Karl Brunner und Robert Holzach

April 2019

Konrad Hummler schreibt in der NZZ über seine prägenden Begegnungen mit dem Ökonomen Karl Brunner und dem Bankier Robert Holzach, zwei gegensätzlichen Schweizer Denkern. Die Gegensätzlichkeit ihrer Denkansätze zeigte sich besonders an ihren unterschiedlichen Menschenbildern: Während Brunner den Menschen als rational abwägend und nutzenmaximierend zu verstehen versuchte, rang Holzach um ein trotz der vielen menschlichen Imperfektionen und Abgründe konsistentes Bild.

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Eine liberale Idee

Fortschritt und Freiheit sind eng miteinander verknüpft. Ohne Freiheit des Forschens und Suchens gibt es keine wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovation. Freiheit führt zu Offenheit, Wandel und Fortschritt.

In diesem Bewusstsein will die Progress Foundation zur Weiterentwicklung und Verbreitung freiheitlicher Ideen beitragen. Sie unterstützt die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Entwicklung der Zivilisation mit dem Ziel, die sich förderlich bzw. hemmend auswirkenden Umstände zu ermitteln und die gewonnenen Erkenntnisse der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Die Progress Foundation führt dazu unter anderem Seminare und Kongresse durch und gibt Publikationen heraus. Für beides zieht sie qualifizierte Wissenschafter bei.

Die Progress Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung nach schweizerischem Recht und politisch, wirtschaftlich und ideologisch unabhängig.